Kirchentag Dresden 2011
„… da ist auch dein Schatz!“
Eine Gruppe von 6 Konfirmanden reiste mit Pastor Andreas Timm und Frau Miriam Haferkamp vom 1. bis 5. Juni zum 33. Evangelischen Kirchentag nach Dresden.
Am Mittwoch starteten wir zur Mittagszeit bei der Feuerwehr Rövershagen und waren um ca. 17 Uhr in Riesa. Dort waren wir im Werner-Heisenberg-Gymnasium untergebracht. Unsere Gruppe hatte ein eigenes Zimmer bzw. Klassenraum. Von Riesa nach Dresden waren wir mit der Bahn ca. 45 min unterwegs. Vom Bahnhof zu unserer Unterkunft gingen wir noch mal 10 min – eine recht lange Anfahrt. Am ersten Abend nahmen wir bei einem Konzert der PRINZEN teil. Zuvor hatten wir den Zwinger besucht und waren schließlich zum ALTMARKT gelangt, wo auch das Konzert stattfand. Die feierliche Eröffnung des Kirchentages mit vielen "schwimmenden Kerzenlichtern" auf der Elbe verfolgten wir von einer Elbbrücke aus - gemeinsam mit tausenden von Menschen.
Am Donnerstag schlenderten wir Konfirmanden quer durch Dresden und machten uns mit der großen Stadt vertraut, besuchten historische und sehenswerte Orte, wie die Frauenkirche, oder den MARKT DER MÖGLICHKEITEN, eine Ansammlung von Ständen der Gruppen aus ganz Deutschland, während die Betreuer den ökumenischen Gottesdienst im Rudolf-Harbig-Stadion besuchten. Abends waren alle wieder zusammen und nahmen erneut an einem Konzert teil. Diesmal bei den WISE GUYS -"der inoffiziellen Kirchentagsmusikband". Diese a capella Gruppe schaffte es, das ganze Stadion zum Mitsingen- und klatschen zu bewegen. Ich finde, dies war das beste Konzert, bei dem wir waren.
Der Freitag war ein sehr ruhiger und angenehmer Tag. Wir ruhten uns auf Wiesen in der Sonne aus, gingen zu vielen unterschiedlichen Ständen und Angeboten. So nahmen wir zum Beispiel an einer Peer UP Veranstaltung auf englisch in einem Zelt teil. Am Abend sahen wir uns ein Konzert von Andreas Bourani und Aura Dione an.
Der Samstag war der letzte Tag, an dem wir durch Dresden fuhren. Wir hielten uns bis 17 Uhr auf dem ALTMARKT auf, da wir ein wenig shoppen waren und ab 15 Uhr an einem Biker-Gottesdienst teilnahmen. Danach fuhren einige von uns zu einer Kirche, wo wir uns ein Kabarett ansahen. Abends standen wir wie am ersten Abend auf dem ALTMARKT und hörten eine tschechische Band Namens GIPSY.CZ.
Am Sonntag um 10 Uhr war unsere letzte Aktion der Abschlussgottesdienst an den Elbwiesen. Von dort reisten wir dann nach Hause. Doch die Fahrt war nicht so entspannt wie die Anreise, wir standen nämlich hinter Berlin zwei Stunden im Stau. Doch letztendlich kamen wir früher als erwartet zu Hause an. Und: SCHÖN WAR´S.
Christopher Klein
Zum guten Schluss:
Na, wenn das nicht passt! Der Spruch des Monats Juli nun auch für Sie:
Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Matthäus 6, 21
Ihr Pastor Andreas Timm

